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Förder-Check für Gastronomiebetriebe

Volles Haus am Samstag, leere Ränge am Dienstag.

Auslastung und Wareneinsatz lassen sich planen statt hoffen. Prüfen Sie in 60 Sekunden, welche Förderung möglich ist.

Beratung ist förderfähig

50 bis 80 Prozent Zuschuss sind je nach Programm möglich. Prüfung im Einzelfall.

  • Kostenfrei und unverbindlich
  • Ergebnis direkt im Anschluss
  • Kein Kleingedrucktes, keine Vertragsbindung
Torsten Schiefen

Torsten Schiefen · Deutschlands erster Social-Media-Manager, heute Consultant für Digitalisierung und KI.

Frage 1 von 3

In welchem Bundesland ist Ihr Unternehmen?

Der Fördersatz unterscheidet sich je nach Region.

Kennen Sie das?

No-Shows kosten ganze Abende

Reservierte Tische, die leer bleiben, während andere Gäste abgewiesen wurden. Ein doppelter Verlust.

Personalplanung ohne Datenbasis

Zu viele Leute an ruhigen Abenden, zu wenige, wenn es voll wird. Beides kostet, das eine Geld, das andere Gäste.

Bewertungen entstehen unkontrolliert

Ein schlechter Abend landet online, zehn gute nicht. Ohne aktives Vorgehen entsteht ein schiefes Bild.

In der Gastronomie entscheiden Personalkosten und Wareneinsatz über den Gewinn. Beide hängen an einer guten Prognose.

Wo KI in Ihrem Betrieb wirklich ansetzt

Nicht als Demo, sondern als Prozess, der nach wenigen Wochen produktiv läuft. Diese drei Ansätze tragen in Ihrer Branche erfahrungsgemäss am schnellsten.

  1. 01

    Reservierungen mit Bestätigungslogik

    Mehrstufige Erinnerung und einfache Absage senken No-Shows deutlich. Freie Tische werden nachbesetzt.

  2. 02

    Gästeprognose für Personal und Einkauf

    Wetter, Wochentag, Veranstaltungen und Historie ergeben eine Prognose für Besetzung und Wareneinsatz.

  3. 03

    Bewertungen aktiv einholen

    Zufriedene Gäste werden zum richtigen Zeitpunkt um eine Bewertung gebeten, ohne aufdringlich zu wirken.

Diese Programme fördern Beratung

Die Zahlen stehen hier so, wie sie in den Richtlinien stehen, nicht wie sie sich am besten anhören. Welches Programm in Ihrem Fall in Frage kommt, klären wir im Gespräch, bevor irgendetwas beauftragt wird.

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Förderung von Unternehmensberatungen für KMU

Konzeptionelle Beratung zu Digitalisierung und KI-Einsatz — Analyse und Handlungsempfehlung

Fördersatz
50 % (alte Bundesländer) bis 80 % (neue Bundesländer)
Bis zu
2.800 €

Bemessungsgrundlage sind 3.500 Euro Beratungshonorar, der Zuschuss beträgt 1.750 Euro (alte Länder) bzw. 2.800 Euro (neue Länder). Gefördert wird nur die konzeptionelle Beratung, nicht die Umsetzung — bei Implementierungsprojekten muss das im Angebot sauber getrennt sein. Nur über bei der BAFA gelistete Berater. Richtlinie läuft bis 31.12.2026, eine Nachfolge ab 2027 ist offen.

ESF Plus / Bundesministerium für Arbeit und Soziales

INQA-Coaching

Begleitung bei der digitalen Transformation von Arbeitsorganisation und Prozessen

Fördersatz
80 %
Bis zu
11.520 €

Maximal 12 Coaching-Tage in 7 Monaten, Tagessatz maximal 1.200 Euro netto — macht bis zu 14.400 Euro förderfähig und bis zu 11.520 Euro Zuschuss, Eigenanteil rund 2.880 Euro. Nur über einen autorisierten INQA-Coach, vermittelt durch eine regionale Beratungsstelle. Das Unternehmen geht in Vorleistung. Der Coach-Pool öffnet nur periodisch, das letzte Fenster war 16.03.–16.04.2026 und ist aktuell geschlossen.

Wer klärt was

Förderberatung ist keine Einzelleistung. Damit klar ist, wo Sie welche Antwort bekommen, hier die Aufteilung.

  1. Ich

    Programmauswahl und Vorhaben

    Welches Programm zu Ihrem Vorhaben passt, welcher Antragsweg gilt und was inhaltlich in den Antrag gehört. Dazu die Beratung selbst.

  2. Ihr Steuerberater

    De-minimis und Steuern

    Ob Ihr De-minimis-Spielraum noch reicht, wie der Zuschuss zu behandeln ist und ob die Forschungszulage für Sie ein Thema wäre.

  3. Die Förderstelle

    Die verbindliche Entscheidung

    BAFA, Projektträger oder Landesförderbank entscheiden über den Antrag. Verbindlich ist ausschliesslich der Bescheid.

Was Ihr Betrieb davon hat

Nicht Technik um ihrer selbst willen, sondern die Punkte, an denen in Ihrer Branche messbar Zeit oder Umsatz entsteht. Ein Ansprechpartner, von der Analyse bis zur Schulung Ihres Teams.

Förder-Check starten
  • Deutlich weniger unbesetzte reservierte Tische
  • Personalkosten passend zur tatsächlichen Auslastung
  • Weniger Warenverderb bei besserer Verfügbarkeit
  • Ein Bewertungsbild, das der Realität entspricht
  • Mehr Zeit für Gäste statt für Organisation

So läuft es ab

  1. 1

    Schritt 1

    Förder-Check

    Drei Fragen, sofort eine Einschätzung. Ohne Kontaktdaten.

  2. 2

    Schritt 2

    Gespräch

    Wir klären in 30 Minuten, welches Programm passt und welcher Use-Case sich lohnt.

  3. 3

    Schritt 3

    Antrag

    Unterlagen werden vorbereitet und eingereicht. Erst nach Bewilligung beginnt die Beratung.

  4. 4

    Schritt 4

    Umsetzung

    Analyse, Pilot, Rollout. Am Ende läuft das System und Ihr Team bedient es selbst.

Häufige Fragen

Was kostet der Förder-Check?

Nichts. Sie beantworten drei Fragen und sehen sofort eine Einschätzung. Kontaktdaten brauchen Sie dafür nicht anzugeben.

Ist die angezeigte Summe garantiert?

Nein, und das sagt Ihnen jeder seriöse Berater. Die Anzeige ist eine unverbindliche Orientierung auf Basis Ihrer drei Angaben. Was tatsächlich möglich ist, hängt vom konkreten Programm, Ihrem Vorhaben und der Prüfung durch die Förderstelle ab. Verbindlich ist immer nur der Bescheid.

Wer stellt den Antrag?

Bei der BAFA-Beratungsförderung stellen Sie als Unternehmen den Antrag, ich unterstütze bei den Unterlagen. Bei INQA-Coaching läuft es über eine regionale Beratungsstelle, die einen Coaching-Scheck ausstellt; das Coaching selbst führt ein autorisierter INQA-Coach durch. Ich sage Ihnen im Gespräch, welcher Weg für Sie gilt, und arbeite dort, wo eine Zulassung nötig ist, mit autorisierten Partnern zusammen.

Welche Programme kommen für Beratung überhaupt in Frage?

Für Beratung zu Digitalisierung und KI sind vor allem zwei Bundesprogramme relevant: die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen für KMU mit 50 bis 80 Prozent auf 3.500 Euro Bemessungsgrundlage, und INQA-Coaching mit 80 Prozent auf bis zu 14.400 Euro Beratungshonorar. Dazu kommen Landesprogramme, die sich je nach Bundesland stark unterscheiden. Das früher oft genannte go-digital ist zum 31. Dezember 2024 ausgelaufen und wird von mir nicht mehr angeboten.

Wer klärt am Ende, was für mich gilt?

Das teilt sich auf. Welches Programm zu Ihrem Vorhaben passt und welcher Antragsweg gilt, klären wir gemeinsam im Gespräch, das ist meine Aufgabe. Verbindlich entscheidet die jeweilige Förderstelle, also BAFA, Projektträger oder Landesförderbank. Und Ihr Steuerberater klärt, was der Zuschuss steuerlich bedeutet und ob Ihr De-minimis-Spielraum noch reicht. Denn die BAFA-Beratungsförderung läuft als De-minimis-Beihilfe, und dort gilt eine Obergrenze über drei Steuerjahre, die nur Sie und Ihr Steuerberater vollständig überblicken.

Was hat mein Steuerberater damit zu tun?

Drei Dinge: die De-minimis-Grenze, die steuerliche Behandlung des Zuschusses und, falls Sie tatsächlich entwickeln, die Forschungszulage. Die ist keine Zuschussförderung, sondern wird auf die Steuerlast angerechnet und läuft über Bescheinigungsstelle und Finanzamt. Für die Auswahl des Beratungsprogramms selbst ist Ihr Steuerberater dagegen nicht zuständig, das entscheidet die Förderstelle nach ihrer Richtlinie.

Was passiert, wenn keine Förderung möglich ist?

Dann sage ich Ihnen das im Gespräch offen. Ein Projekt lohnt sich auch ohne Zuschuss oder eben nicht, das rechnen wir gemeinsam durch. Ich verkaufe Ihnen keine Förderung, die es nicht gibt.

Wie lange dauert das Ganze?

Das hängt vom Programm ab, von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten. Seriöse Aussagen dazu kann ich erst treffen, wenn feststeht, welches Programm für Sie in Frage kommt.

Wichtig: Reihenfolge

Beauftragen Sie nichts, bevor der Antrag gestellt und bewilligt ist. In den meisten Programmen gilt ein vorzeitiger Massnahmenbeginn als Ausschlussgrund und die Förderung ist verloren.